Bevor Sie beginnen

Belichtung und Grausummen während dem Kalibriervorgang

Bevor Sie mit dem Kalibriervorgang Ihres Lasertasters beginnen, sollten Sie beachten, dass PC-DMIS automatisch die Belichtung auf den standardmäßigen Kalibrierwert "300", und die Grausummen auf die standardmäßigen Kalibrierwerte "10" für das Minimum und "300" für das Maximum setzt. Diese Werte eignen sich für die meisten Kalibriersituationen am besten. Die ursprünglichen Belichtungs- und Grausummenwerte werden nach Beendigung des Vorgangs wiederhergestellt. Grausummen, die Werte von 10, 300 aufweisen, eignen sich meist für die Kalibrierung, während Werte von 30, 300 typisch für den normalen Scanvorgang sind.

Belichtung für seltene Beleuchtungsbedingungen

Ein Belichtungswert von 300 reicht manchmal bei ungünstigen Lichtverhältnissen, wie beispielsweise bei einem V4i in einer Natriumlicht-Umgebung, nicht aus. Wenn es aufgrund dieser Lichtverhältnisse zu dem Problem kommt, dass die Laserbögen während des Kalibriervorganges von PC-DMIS nicht akzeptiert werden können, müssen Sie die standardmäßige Kalibrierbelichtung auf einen Wert von etwa 200 herabsetzen. Verwenden Sie hierzu den PC-DMIS-Einstellungseditor und bearbeiten Sie den Eintrag PerceptronDefaultCalibrationExposure, der sich in der entsprechenden Gruppe NCSensorSettings befindet.

Ab PC-DMIS 2019 R2 unterstützt PC-DMIS den Perceptron-Lasersensor nicht länger. Für diese Versionen zeigt PC-DMIS zeigt einen Fehler an, wenn Sie versuchen, Messroutinen auszuführen, die den Perceptron-Scanner verwenden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den technischen Support.

In der Dokumentation über PC-DMIS Laser finden Sie weitere Informationen zur Belichtung und zu Grausummen.

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