Mit der Menüoption Einfügen | Scan | Selbstzentrierend können Sie in einem Bereich einen Tief-/Hochpunkt ermitteln. Damit öffnet sich die Registerkarte SELBSTZENTRIEREND des Dialogfeldes BASIS_SCAN:
BASIS_SCAN (Dialogfeld) - Registerkarte "Zentriert"
Hierdurch werden der Anfangspunkt und der Endpunkt des Scans aufgenommen, damit die Steuereinheit den Scan ausführen kann. Die Ausgabe dieses Scans ist ein Einzelpunkt.
Die zentrierende Methode erfordert keine Grenzbedingung auf der Registerkarte Bereichsgrenze.
Die Ausführung des Scans wird durch die folgenden Parameter gesteuert:
Anfangspunkt: Dieser Punkt ist der Startpunkt, an dem die Ausführung beginnt.
Endpunkt: Dieser Punkt ist der Endpunkt, an dem die Ausführung endet.
Die Punkte können direkt eingegeben oder aber vom KMG oder aus den CAD-Daten übernommen werden.
Einen zentrierenden Basisscan definieren
Sie können einen zentrierenden Basis-Scan mit einer der beiden folgenden Methoden definieren:
Geben Sie die Werte direkt ein. Siehe "Zentrierender Basis-Scan - Eingabemethode".
Messung der Punkte auf dem Werkstück. Siehe "Zentrierender Basis-Scan - Messpunktmethode".
Auf Punkte im CAD-Modell im Grafikfenster klicken. Siehe "Zentrierender Basis-Scan - Flächendaten-Methode" oder "Zentrierender Basis-Scan - Drahtmodelldaten-Methode".
Nachdem der Scan erstellt ist, fügt PC-DMIS ihn in das Bearbeitungsfenster ein. Das folgende Beispiel zeigt eine Befehlszeile für einen zentrierenden Basis-Scan im Bearbeitungsfenster:
SCN4 =BASIS_SCAN/ZENTRIEREND,ANZAHL DER MESSPUNKTE=1,MESSPUNKTE EINBLENDEN=NEIN,ALLEPARAMANZEIGEN=JA
<5.606,9.053,-3.005>,<5.606,9.053,-7.000>,Schnittebenenvektor=0,0,1,ACHSE
Anfangsvektor=0,1,0,INNEN,DICKE=0,RELATIVBEWEGUNG=NEIN,ABSTAND=0
FILTER/ABSTAND,2.54
AUSFÜHRART=LERNEN
BEREICHSGRENZE/
MESSPKT_TYP/VEKTOR
NENNW_MODUS=MASTER
ENDESCAN
Mehr:
Beispiel für einen zentrierenden Basis-Scan
Zentrierender Basis-Scan - Eingabemethode
Zentrierender Basis-Scan - Messpunktmethode